Journalistin Dipl.-Volkswirtin
Leserecho

Zu: „Zukunft ohne Lenkrad“, Absatzwirtschaft Juli/August 2018:

 „Der Artikel ist gut ausbalanciert, was leider heutzutage immer weniger üblich ist. Die Autorin verfällt weder dem Fanboy-Hype Autonomes-fahren-ist-das-beste-Ding-der-Welt noch dem anderen Extrem: Autonomes-Fahren-wird-die-ganze-Welt-zerstören-und-zu-Unfällen-führen. Besonders gut gefallen hat mir, dass der Text weitere Facetten aufzeigt, beispielsweise die Frage nach der Infrastruktur: Was passiert, wenn die dafür notwendigen Investitionen zu teuer sind?“

Dr. Vincent Aravantinos, Kompetenzfeldleiter Autonomous Systems and Sensor Systems beim Forschungsinstitut Fortiss


Zu: "Mehr Egoismus, mehr Narzissmus", AW Online 25.1.2017

Das Interview ist wirklich ganz hervorragend wiedergegeben! Toll! Ich freue mich sehr darüber. In Zukunft gerne mehr davon!

Prof. Dr. Hans-Peter Erb, Sozialpsychologe an der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität


Zu: "Stuttgarter Ursuppe", Absatzwirtschaft Okt 2016

Ihr Text hätte den Status Quo im Stuttgarter Ökosystem nicht besser abbilden können.

Johannes Ellenberg, Geschäftsführer Accelerate Stuttgart GmbH


Toll, wie Sie sich da reingefuchst haben, gibt einen guten Überblick über das Momentum. Würde mich freuen, wenn wir in Kontakt bleiben!

Adrian Thoma, Regionalvertreter Baden-Württemberg beim Bundesverband Deutsche Startups


Zu: "Willkommen Kollege Experte", Industry Journal 1/2012

Congratulations to your article "Welcome, Colleague Specialist". Your observations are so totally true. One positive aspect of the dilemma is that finally certain German US subsidiaries are taking action, i.e. sponsoring high school courses combined with actual practical internships in manufacturing.

Dagmar Cassan, President of Dagmar Cassan International Group LLC, New York



zu: "Keine Angst vor dem Fehler", Handelsblatt 27.1.2011

Das ist ein toller Artikel.

Prof. Michael Frese, Business School der National University of Singapore und Leuphana Universität Lüneburg



zu: "Der Duft der Firmen", Absatzwirtschaft Juni 2011

Ihr Bericht in der Absatzwirtschaft über Düfte & Aromen in Unternehmen ist interessant & sehr gelungen - chapeau :-)

Mario Arend Inhaber von AREND Finanzberatung, mario-arend.de



Zu: "Das Geheimnis des Erfolgs" von Apple, Absatzwirtschaft September 2010

Herzlichen Dank für den Artikel, er gefällt mir gut.
Mich fasziniert immer wieder, dass es Steve Jobs offensichtlich gelungen ist, durch eine ausgeprägte Benutzerfreundlichkeit, gepaart mit (streng zensiertem, daher eigentlich Pseudo-) Customizing via App Store und dem Zusammengehörigkeitsgefühl einer selbsternannten Elite ("we don't use Microsoft") eine Fangemeinde zu schaffen, die bei aller (vorgeblichen) Aufgeklärtheit Schlange steht nach einem Produkt, das nicht immer technisch auf der Höhe ist (iPhone 1G und 2G) und bei dem sich der iGott es vorbehält, alleine zu bestimmen, wie der Kunde das gekaufte Produkt benutzen darf (walled garden bei Software, Kopierschutz im iStore, etc.).

Klaus-Peter Statz, President and CEO Deutsche Telekom Inc.



Zu: "Piraffe und Pirouette", Handelsblatt Weekend Journal 2.5.2008

Ein auch reiterlich perfekter Artikel!
Martin Richenhagen, CEO des US-Landmaschinenherstellers AGCO



Zu: "Wo der Geldsegen der Wall Street landet", Welt am Sonntag 9.3.2008

Glückwunsch zu diesem gelungenen Beitrag. Es ist schon eine verrückte
Welt, in der wir leben...

Rüdiger Albers, USA-Geschäftsführer des Juweliers Wempe



Zu: " Flexibler im Kopf", Audi Magazin Herbst 2007

Ihr Porträt von mir ist bei weitem der treffendste Artikel, der je über mich und meine Arbeit geschrieben wurde. Vielen Dank.

Michael Jantzen, kalifornischer Architekt und Erfinder



Zu: "Neues Spiel", Die Zeit 21.8.2003

Ich wollte Ihnen zum Artikel „Neues Spiel“ gratulieren, der mir sowohl inhaltlich als auch vom Schreibstil her sehr gut gefallen hat. Und - die"Zeit" wird gelesen! Habe auch schönes Feedback von Dritten erhalten.

Uwe Fleischhauer, Partner der Unternehmensberatung Mackewicz & Partner



Zu: "Mal Diplomat, mal Provokateur", DJV-Journal April 2003

Gratulation zu Deinem gelungenen Portrait unseres scheidenden Landesvorsitzenden. Es macht richtig Spass, die Geschichte zu lesen, und obwohl sie über fünf Seiten geht, wird sie an keiner Stelle langweilig. Mit Deiner Erlaubnis werde ich sie in meine Mustersammlung für gut erzählte Stories aufnehmen, mit denen ich gelegentlich Studenten oder Kursteilnehmer konfrontiere.

Lothar Hausmann, Medienhaus Dortmund



Zu: "Gute Besserung, etwas billiger", brand eins Dezember 2002

Dir ist es gelungen, ein staubtrockenes Thema spannend rüberzubringen. Glückwunsch! Seit ich Deinen Artikel gelesen habe, sehe ich Pharma-Berichte mit "anderen Augen".

Patrik von Glasow, GED-Artworks



Zu: "Der glückliche Rest", Die Zeit 12.9.2002

Wir zählen uns ebenfalls zum "glücklichen Rest", den Sie in Ihrem Artikel beschrieben haben. Was ich auch bestätigen kann: Die meisten Anleger interessiert das nicht. Unser Aktienkurs bewegt sich schon seit einiger Zeit unterhalb des Buchwerts und liegt jetzt nur noch 20 Prozent über dem Liquiditätsbestand je Aktie. Auf Grund der niedrigen Marktkapitalisierung wird Pandatel am kommenden Wochenende aus dem Nemax 50 ausscheiden.

Dietlinde Bamberger, Pandatel AGs



Zu: "Was ist da passiert?", brand eins 3/2002

Als ehemaliger Mitarbeiter der Trius AG habe ich den Beitrag von Christine Mattauch mit Genuss gelesen. Ich war im Jahr 2001, bis zur Auflösung des Vertrages, für die Pressearbeit zuständig. Erste Kontakte mit Herrn Romberg hatte ich im Sommer 2000. Die Problematik der Trius ist mir schnell klar geworden und war eigentlich allen Mitarbeitern deutlich: Die Idee ist gut, die Software-Entwicklung super, leider war der Vertrieb ein Haufen von Anfängern. Verstärkt wurde dieser Effekt durch aufgeblasene Marketing-Aktionen, die immer teuer waren und Termine für Produkteinführungen setzten, die in keinem Fall von der Entwicklungsabteilung gehalten werden konnten. Aber: Die Stimmung war gut, Trius ist toll, und Umsätze gab es keine.
In einer Betriebsversammlung, kurz nach dem Scheitern der eCN-Aktion, hat Romberg zur Begründung für das Engagement gesagt: „Wir haben eCN ein Darlehen gegeben. Dieses Darlehen wurde umgewandelt, was zur Übernahme der eCN führte. Trius ist nämlich keine Bank, und wir spielen auch nicht Bank.“ Spontan ging mir dabei durch den Kopf: Aber wir spielen AG.
Ich danke Ihnen für den interessanten Artikel.

Andreas Wolf


Ich schreibe grundsätzlich keine Leserbriefe. Aus Prinzip nicht. Und es liegt mir fern, dem Autor eines Textes irgendein Feedback zu geben. Übt man Kritik oder schickt man Ergänzungen, gilt man sofort als Besserwisser. Teilt man dem Autor seine Begeisterung mit, bekommt man als Antwort eine Frage: "Was willst Du von mir? Ich bin nicht käuflich!". "Flattery will take you everywhere", sagt der gelobte Amerikaner. Ich mach' es trotzdem: Ich habe selten – nur um nicht unglaubwürdig zu wirken – eine so interessante, spannende und umfangreiche Reportage über eine Unternehmensentwicklung gelesen. Und die Tatsache, dass deren Produkt und Auftreten einfach jämmerlich war, unterstreicht Ihre ganz persönliche Leistung bei diesem Beitrag nur noch. Im Ernst: Ein wirklich toller Artikel!

Tobias Groten, Vorstandsvorsitzender der Tobit Software AG




Zu: "Die jungen Trendverderber", Die Zeit 4.10.2001

Ihren Bericht über die jungen Trendverderber der sogenannten New Economy habe ich mit großem Spaß gelesen. Denn so wahr es ist, dass viele Start-ups gescheitert sind, so wahr ist auch die Tatsache, dass es eben auch die „clever geführten“ gibt, die den meisten Journalisten aber höchstens eine Randbemerkung wert sind. Das ist schade und umso begeisterter habe ich Ihren Artikel in unserem Unternehmen und Netzwerk verteilt. Auch der Hinweis über die nicht stärkere Insolvenzgefährdung von Firmen der New Economy ist gut angebracht und war mir bislang in dieser Ausprägung nicht bekannt. Also herzlichen Dank für Ihre Recherchen und die faire Darstellung einer Branche, die sicher in der Vergangenheit einige Fehler gemacht hat (und dafür zu Recht büßen musste!), die aber eben nicht tot, sondern in meinen Augen sogar quicklebendig ist und so manch einen sicher noch überraschen wird!

Elke Tonscheidt, conject AG



Zu: "E-mail statt Flugblatt", Die Zeit 15.3.2001

Das mit „flüchtiger“ Hand gezeichnete Bild ihres „Gesamtkunstwerkes Ich“ klingt zynisch und gedankenlos; als ob „Einzelkämpfertum“ tatsächlich eine Lösung aus der globalen Problematik wäre, in die unsere EINE WELT hineinschlittert, nein, schon längst drin ist. „Man denkt an sich und seine Karriere“, was für ein Zynismus spricht aus dieser jungen aufstrebenden Projektmanagerin. Ich habe mir übrigens die Aussagen von Eva Ullrich ausgeschnitten und setze sie zur Diskussion in schulischen und außerschulischen Bildungsveranstaltungen ein – als Anregung zum Nachdenken darüber, ob diese Einstellung tatsächlich zukunftsfähig ist; ich denke NEIN!

Jos Schnurer, Universität Hildesheim



Zu: "Bayerischer Börsenflop", Die Zeit 11.1.2001

Erinnern Sie sich noch an Ihren Artikel in Nr. 3/2001 für Die Zeit? Sie haben damals den Prädikatsmarkt der Bayerischen Börse vernichtend abgeurteilt. Wir haben diesen Artikel zum Anlass genommen, Ihr Urteil noch einmal empirisch umfassend zu unterlegen. Jetzt ist unsere Studie fertig und ich hoffe, sie gefällt Ihnen. Das Ergebnis ist insgesamt geblieben.

Prof. Dr. Dirk Schiereck, Universität Witten/Herdecke



Zu: "Aus der Traum", Die Zeit 5.10.2000

Mein Name ist Markus Malzl und bin der Geschäftsführende Gesellschafter des Computer-Reinigungsspezialisten Pikkobello, den Sie in Ihrem Artikel erwähnt haben. Ich fand Ihre Berichterstattung sehr lebhaft und korrekt zu lesen und vertraue mich Ihnen jetzt und in Zukunft für ein Gespräch über die Erfolgsgeschichte Pikkobello an.

Markus Malzl



Zu: "Der diskrete Börsenstar", brand eins 4/2000

Ich bin sehr beeindruckt von Ihrem Bericht über MLP. Die meisten Titel, nicht nur über MLP, sind häufig objektiv und informativ, aber die wenigsten sind stilistisch so wie der von Ihnen. Wir werden hier im Hause bestens informiert und haben somit einen umfassenden Überblick über die Presse bzw. relevante und interessante Artikel. Allerdings freut es mich, wenn man unsere Arbeitsweise so realistisch und interessant darstellt, wie Sie das getan haben. Schreiben Sie weiter wie bisher.

Lars Cullmann, MLP Geschäftsstelle Hamburg III



Zu: "Teile mit Weile", brand eins 3/1999

Mit großem Interesse habe ich Ihren Bericht über die Mitarbeiterbeteiligung in Brand 1 Nr. 3 gelesen. Ich darf Ihnen dazu gratulieren und bin an einem Gedankenaustausch mit Ihnen interessiert.

Michael Lezius, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft (AGP)